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<pre>für ein besseres Abschneiden bei der bevorstehenden Revanche sollten sich die Sachsen nun vor allem am zuletzt genossenen Zielwasser orientieren.  <p> Dabei schien insbesondere das vor zehn Tagen erlittene 1:2 am Millerntor wie die Faust aufs Auge zum bisherigen Saisonverlauf zu passen; gegen den damaligen Träger der roten Laterne wurde schließlich erst in der allerletzten Spielminute der K.-o.-Schlag kassiert.  <p>  So brenzlig wie heuer war die Lage jedoch selten: Nachdem im Vorjahr immerhin am 3Spieltag die vorzeitige Rettung gelang, droht nun nämlich zum zweiten Mal nach 2015 der bittere Gang in die Relegation und, wenn es ganz schlimm läuft, sogar noch der Absturz in die Drittklasigkeit. <p> Der Weg zurück in die oberen Gefilden des Klassements war extrem schwierig und ist noch nicht komplett geschafft. <p>  Im Gegensatz zur Fortuna haben die St. Paulianer den Abstiegskampf längst angenommen. Nach nur elf Punkten in der Hinrunde rangiert das Team von Ewald Lienen mit sensationellen 21 Zählern derzeit auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und damit noch vor Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig.  </pre>


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<pre>Durch den Rückschlag am Neckar hat sich der Vorsprung auf die Verfolger zwar kurzerhand halbiert, die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von fünf Siegen und einer Niederlage hätte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht vor dem Saisonstart sicherlich trotzdem mit Freunden unterschrieben.  <p> Am 8. Spieltag wird die Mannschaft nun einer weiteren schweren Prüfung unterzogen. Im Volksparkstadion empfängt man den FC Nürnberg, der aktuell als einziger Zweitligist noch ungeschlagen ist.  <p>  Im Falle einer Niederlage werden die Bayern wohl nicht mehr entscheidend in den Kampf um den Bundesliga-Aufstieg eingreifen können. <p> Aber auch daheim gab es nach zwischenzeitlichen zwei Siegen in Folge gegen Düsseldorf und Karlsruhe zuletzt wieder nur zwei Zähler aus drei Partien. <p>  Diese Statistik und die Tatsache, dass Union Berlin auswärts erst eine einzige Partie verloren hat und sieben Mal ein Unentschieden holen konnte, macht den Umstand, dass die Kiezkicker mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet sind, wett.  </pre> 


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<pre> Im Stuttgarter Lazarett gibt es derweil keine großen Veränderungen. Tobias Werner fällt mit einem Muskelbündelriss weiterhin aus. Zudem fehlen gegen Heidenheim die langzeitverletzten Grahl und Sarpei. Benjamin Pavard zog sich zudem eine Sprunggelenksverletzung zu und steht gegen Heidenheim nicht im Kader.  <p> Zwar werden sich die Sachsen als ein ziemlich widerspenstiger Herausforderer erweisen: Nach unserer Prognose wird am Ende aber dennoch ein Dreier für den Tabellenführer stehen.  <p>  Gegen eine Aufholjagd muss schon allein die fehlende Konstanz sprechen, die in den vergangenen Monaten immer wieder denkbar kuriose Resultate nach sich zog. <p>  Im heimischen Erzgebirgsstadion gab es für die Auer in dieser Spielzeit als das schwächste Heimteam der Liga bislang nicht besonders viel zu holen. Nur das erste seiner bislang sieben Saison-Heimspiele konnte das Team von Trainer Pavel Dotchev gegen den SV Sandhausen mit 2:0 gewinnen. <p>  Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche.  </pre>


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<pre> Folglich traue ich den Süddeutschen am Freitag etwas zu, selbst wenn ihr letzter Triumph zu Gast bei den 96ern auf den 2Juli des Jahres 1988 zurückgeht.  <p> Mit drei Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen müssen sich die Magdeburger aktuell mit dem 1Platz der Auswärtstabelle zufriedengeben.   <p> Darüber hinaus spricht die Auer Auswärtsbilanz nicht unbedingt für einen stabilen Auftritt in Braunschweig. Von zehn Auswärtsbegegnungen konnten die Sachsen nur zwei gewinnen und weisen zudem mit 18 Auswärtsgegentoren die zweitschlechteste Liga-Bilanz auf. <p>  Auf seine junge Elf wartet nun jedoch gleich am Spieltag eine knifflige Bewährungsprobe — vor allem in mentaler Hinsicht. Denn das Zweitliga-Abenteuer beginnt am Sonntag genau dort, wo es am 2Mai 2015 vorübergehend zu Ende gegangen ist: in der Heidenheimer Voith-Arena.  <p> Zu allem Überfluss schlug die Borussia in der Nachspielzeit der Verlängerung erneut zu und sorgte damit für die 1:2-Pleite der Kleeblätter. Letztlich können die Franken zwar durchaus stolz auf die Leistung gegen den haushohen Favoriten sein.  </pre>


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<pre> Bei der Anreise nach Kiel dürfte die Stimmung nun zwar sicherlich schon wieder etwas gehoben sein: Nach unserer Prognose wird die gute Laune jedoch kaum die 90 Minuten überstehen.  <p> Kein anderes Team war über den gleichen Zeitraum erfolgreicher als die „1846er“.  <p>  Folglich deutet aktuell herzlich wenig auf den Direktverbleib des Münchener Traditionsvereins hin. Erst recht, weil die Heidenheimer erst am vergangenen Wochenende ihre drei Spiele währende Sieglos-Serie überwunden haben – und das gegen niemand Geringeren als Fast-Aufsteiger Union Berlin (1:0). <p>  Mit seinen allein bei den letzten vier Auftritten insgesamt eingesammelten sechs Scorer-Punkten machte sich vor allem auch der Senegalese um den gelungenen Einstand von Walpurgis verdient.  <p> Überhaupt hatten die Bochumer in der jüngeren Vergangenheit so ihre Probleme mit den Dresdenern.  </pre>


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